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Cameron Gmias

Naschgartel'n
mit den Zwergen

Mama mia! Schon wieder Gmias! Von ungefähr kommt er nicht, der Spitzname unserer Cameron Gmias. Gemüse kommt bei ihr täglich auf den Tisch, besonders bei Kind und Kegel. Da muss auch nicht immer alles perfekt sein, gilt doch im Naschgarten seit jeher das Gesetz des Leckeren. Frisch bewaffnet mit Cocktail-Tomaten und Snack-Gurken wird kurzerhand dem Hunger zwischendurch zu Leibe gerückt. Ganz nach dem Motto: Verrückt nach Cherry!

Garten für die ganze Familie

Kinder brauchen keine teuren Spielgeräte im Garten.
Mit der richtigen Idee und ohne viel Geld lässt sich der Garten so gestalten, dass er Kindern viele Spielmöglichkeiten bietet.
Klettern, Graben, Matschen und Bauen im Freien ist für Kinder die schönste Erfüllung.

Um diese Erfüllung im Garten zu finden, brauchen Kinder ganz einfache Elemente aus der Natur wie, Holz, Blätter, Sand, Wasser und ein toller Spielrasen ermöglichen Kindern selbstständiges Spielen.

Im Samenmaier’s Bio Rasen & Wiesen Sortiment ist für jeden etwas dabei.

 

Samen Maier

Bio Rasen & Wiesen

  • Bio Gartenrasen für 30 m3

    Bio Garten- und Spielrasen Purzelbaum

     11,99

    Enthält 13% MwSt./VAT
    Kostenloser Versand
    Lieferzeit: Sofort lieferbar
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  • Bio Regenerationsrasen für 30 m2

    Bio Regenerationsrasen Grasschrittmacher

     11,95

    Enthält 13% MwSt./VAT
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  • Bio Nützlingsweide für
    100 m²

     19,90

    Enthält 13% MwSt./VAT
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Wohlfühlgarten für Nützlinge

Nützlinge sind die wichtigsten Helfer im biologischen Garten.  Sie bestäuben Obstbäume und Gemüse, lockern Böden, bereiten Kompost auf und sind bedeutende Gegenspieler von Schädlingen. Vielfältig wie ihr Nutzen sind die Nützlinge selbst. Und du kannst einiges dazu beitragen, dass sich viele verschiedene Nützlinge in deinem Garten wohl fühl

Lass etwas Chaos in deinem Garten zu

Aufgeräumte, karge Gärten sind vielleicht für das Auge des Besitzers schön, für nützliche Insekten und Co jedoch kaum einladend. Lass mal eine Distel oder einige Brennnesseln stehen, Laub unter der Hecke oder einige Stücke Fallobst am Boden liegen. Die wilden Pflanzen locken Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten in deinen Garten. Sie bieten ihnen nicht nur Nahrung, sondern auch Unterschlupf. In und unter der Laubschicht tummeln sich Käfer und Spinnen, die als Gesundheitspolizei in deinem Garten arbeiten. Regenwürmer ziehen die abgefallenen Blätter in den Boden und erzeugen daraus wertvollen Humus. Im Herbst und Winter schützt das Laub nicht nur den Boden vor zu starkem Frost, auch Vögel finden darunter Nahrung. Das Fallobst ist ebenso eine willkommene Winternahrung für unsere gefiederten Freunde, die – angelockt in den Garten – nebenbei noch viele überwinternde Schädlinge vertilgen.

Nützlingsinsel

Gezielt eine Nützlingsinsel anlegen. Wähle einen bestimmten Platz dafür aus, z.B. neben dem Kompost, als Insel im Rasen oder in einem eigens angelegten Beet neben dem Gemüse. Bereite eine Fläche von 1-2 m² für die Aussaat vor, indem du Gras oder anderen Bewuchs entfernst, den Boden mit einer Grabgabel lockerst und glatt rechst. Säe auf diesen Platz eine spezielle Samenmischung für Nützlinge aus. Ideal ist eine Kombination aus ein und mehrjährigen Blütenpflanzen, die sich immer wieder selbst aussäen. Florfliegen, Marienkäfer, Schwebfliegen, Bienen, Hummeln und viele andere Insekten werden in deinen Garten gelockt und bald heimisch.

Setze Futterpflanzen für Bienen und Hummeln

Stirbt die Biene, stirbt der Mensch. So banal diese Aussage ist und so oft du sie schon gehört hast, so richtig ist sie. Bienen, gemeinsam mit Hummeln, bestäuben 70 % unserer Nutzpflanzen.

Nicht nur die bekannte Honigbiene, auch die einzeln lebenden Wildbienen und Mauerbienen sind wichtige Bestäuber von Obstbäumen und Gemüse.  Neben der Ausbringung von chemischen Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft und immer noch viel zu vielen Gärten, leiden Bienen und Hummeln oft an Nahrungsmangel. Nach den im zeitigen Frühjahr blühenden Obstbäumen nimmt das Angebot an Blütenpflanzen – und damit an Bienenfutter – rasch ab. Blühende Feldraine fallen mittlerweile der „Landschaftspflege“ zum Opfer, ebenso wie der Löwenzahn im grünen Rasen. Und das genau zu jener Jahreszeit, in der die Bienen viel Futter für ihre Brut benötigen. Mit dem gezielten Anbau von Futterpflanzen versorgst du Bienen und Hummeln – und bringst ganz nebenbei deinen Garten zum Blühen und Leuchten.

Folgende Stauden, Blumen und Kräuter sind bei Bienen und Hummeln besonders beliebt:

Akelei Königskerze Schnittlauch
Alant Kornblume Skabiose
Beinwell Lavendel Sonnenblume
Bienenfreud (Phacelia) Löwenzahn Steinklee
Borretsch Malven-Arten Stockrose
Bohnenkraut Margerite Thymian
Diesel-Arten Mohn Weiße Taubnessel
Gelbe Resede Natternkopf Wiesen-Flockenblume
Glockenblumen-Arten Purpurrote
Taubnessel
Wiesen-Salbei
Echte Kamille Rainfarn Wiesen-Schlüsselblume
Färber Hundskamille Rot-Klee Witwenblume
Fetthenne Salbei Ziest
Feuer-Lilie Schafgarbe
Kartäuser Nelke Schnitt-Knoblauch

SCHAFFE LEBENSRÄUME FÜR NÜTZLINGE

Nützlinge arbeiten und essen am liebsten dort, wo sie wohnen und ihre Brut aufziehen.

Das Insektenhotel

Mit einem Insektenhotel stellst du vielen verschiedenen Nützlingen an einem Ort ein Wohn- und Brutquartier zur Verfügung. Ein Insektenhotel ist ein Holzkasten, der in verschiedene Abschnitte unterteilt ist. Jedes „Zimmer“ wird anders eingerichtet, z.B.  mit Stroh, Holzwolle, Baumstamm-Abschnitten, Lehm, roten Ziegelsteinen, hohlen Stängeln und Resten von Stauden oder Bambusrohren. Insektenhotels gibt es mittlerweile fertig zu kaufen, du kannst sie aber auch selbst bauen und mit verschiedenen Materialien füllen. Je abwechslungsreicher die Befüllung ist, umso mehr verschiedene Nützlinge werden in das Hotel einziehen.

Mauer- und Wildbienen brüten in hohlen Stängeln und Baumstammlöchern. Die erwachsenen Florfliegen schützen sich in den Hohlräumen roter Ziegelsteine vor Wind und Wetter. Ihre Larven fressen hunderte Blattläuse – darum bezeichnet man sie auch als Blattlauslöwen. In Stroh- oder Holzwolle nisten sich Ohrwürmer, Schwebfliegen, Schlupfwespen, Erzwespen und Marienkäfer ein. Alle diese Nützlinge gehen auf die Jagd nach Blatt- und Wollläusen, Spinnmilben, Raupen von Gespinstmotten, Weißen Fliegen, Thripsen und anderen Schädlingen.

Lasse Reste von abgeblühten Stauden, Blumen und Stängel im Herbst stehen.

Sie schützen deine Pflanzen vor Frost und sind gleichzeitig ein willkommener Unterschlupf für Nutzinsekten. In Hohlräumen und zwischen Blütenresten sind sie vor Frost und Kälte gut geschützt.

Schlichte Holz- und Steinhaufen auf

Ein Holzhaufen aus abgestorbenen Ästen, Zweigen und Baumrinde, gelegentlich versetzt mit ein paar Steinen ist ein wahres Refugium für Wildtieren. Hier tummeln sich Käfer, die Hohlräume in das Holz bohren und damit einen Lebensraum für Wildbienen schaffen, Eidechsen und Blindschleichen – beides tüchtige Schneckenjäger – sonnen sich auf den Steinen und mit etwas Glück zieht sogar ein Igel ein.

Auch eine dicke Mulchschicht aus Laub, Gras oder Miscanthus unter Hecken, im Staudenbeet oder im Gemüsegarten bietet nützlichen Tieren Unterschlupf und Nahrung. Igel halten sich am liebsten in schattigen Hecken unter einer Laubschicht auf. Regenwürmer nutzen hingegen das Mulchmaterial als Futter unter dem sie geschützt den Boden lockern und mit wertvollem Humus anreichern

Warum Bio Blumenzwiebeln?

Unterstützung eines dynamischen Ökosystems, Gesunde Nahrung für Bienen und Schmetterlingen, Geeignet für den Garten und Küchengarten, Keine Verwendung von Neonicotinoiden, Keine chemische Pflanzenschutzmittel, Kein Mineraldünger.
Die naturfarbenen Blumenzwiebeln haben eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten als Herkömmliche. Sie punkten mit einer langen Blütezeit, strahlen mit festen Blüten und besitzen eine dicke Haut.

Für etwas Farbe im Garten, eignen sich die Bio Blumenzwiebeln besonders gut.

Samen Maier

Bio Blumenzwiebeln

Tischlein deck dich

aber nur mit dem Feinsten vom Feinsten. Und wenn’s den Kindern mal zu grün ist, zaubert Cameron ihren Kleinen einen leckeren Vitaminsaft.

Cameron! Wie machst du das nur?
Grüner Smoothie mit Spinat und Kresse

Samen Maier

Bio Produkte für einen Naschgarten

Wildstauden im Garten: Ein buntes Staudenbeet planen und anlegen

Wildstauden sind Pflanzen, die wild in der Natur vorkommen und nicht weitergezüchtet wurden. Sie haben sich mit der Zeit perfekt an ihre Umwelt angepasst. Anders als die gezüchteten Formen brauchen sie weder besondere Pflege wie düngen und Kälteschutz noch regelmäßige Wassergaben. Die Blüten von Wildstauden werden nicht allzu groß und behalten ihre Schlichtheit – sie bestechen durch ihre natürliche Schönheit.

Einfach – aber oho!

Viele durch Züchtung weiterentwickelte, veredelte Blumen- und Staudensorten tragen „gefüllte“ Blüten. Das sind große, auffällige Blüten mit zahlreichen Blütenblättern. Sie wurden gezüchtet, um den Garten möglichst prunkvoll zu zieren.  Auf eins wurde dabei leider verzichtet: ihre ursprüngliche Funktion.

Durch die Züchtung wurden die Staubblätter – das sind jene Pflanzenteile, die den Pollen produzieren –  in Kronblätter umgewandelt. Durch diese Veränderung bieten viele prachtvolle Blüten keine Nahrung mehr für Insekten. Ökologisch sind sie also ziemlich wertlos.

Wildstauden hingegen locken Bienen, Hummeln und viele weitere Insekten in deinen Garten und bieten ihnen ein reichhaltiges Menü. Dabei sind sie – wie schon erwähnt – sehr genügsam. Du brauchst sie lediglich zu setzen und dann (fast) nur mehr zuzusehen, wie sich dein Garten in ein buntes und summendes Blütenmeer verwandelt!

Pflanzen an den Standort anpassen

Beachte für die Pflanzenauswahl die Gegebenheiten deines Gartens. Egal, ob du dein Staudenbeet in praller Sonne als Blickfang inmitten einer Rasenfläche oder im (Halb)Schatten als Unterpflanzung deines Obstbaumes anlegst – für jeden Standort findest du passende Pflanzen.

Auch die Bodenbeschaffenheit nicht außer Acht lassen. Manche Pflanzen gedeihen besser in leichten, trockenen Böden (Gemeine Schafgarbe, Rote Lichtnelke oder die zweijährige Großblütige Königskerze), andere in schweren und feuchten Böden (Wald GeißbartBerg-FlockenblumeGewöhnlicher Blutweiderich).

Blütenliebe – wie es dir gefällt

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Wildstauden wollen nicht zu wild gemischt werden. Das Beet könnte dann etwas unruhig wirken. Gut bewährt hat sich die Stauden – mit Rücksicht auf die Größe deines Beetes – in kleinen Gruppen mit jeweils 3 oder 4 Stück einer Sorte zu setzen.

Zu den giftigsten Wildpflanzen zählen Eisenhut, Herbstzeitlose oder der Gefleckte Aronstab.

Die kleinen Garten-Bewohner – mit Blüten rund ums Jahr

Wähle die Pflanzen so, dass im Beet immer etwas blüht.  Das ist fürs Auge schön und ein großer Gefallen für Schmetterlingen, Bienen, Hummeln & Co. Denn wenn sie jederzeit ein paar schmackhafte Blüten in deinem Garten finden, summt und brummt es nahezu rund ums Jahr.

Die Frühstarter unter den Wildstauden beginnen bereits im März zu blühen, wie die geschützte Kuhschelle mit ihren strahlenden, violetten Blüten. Im April folgen Wiesen-Schlüsselblume und Rote Lichtnelke. Ab Mai geht es mit verschiedenen Arten von WiesensalbeiMargeritenSkabiosenGlockenblumen und vielem mehr richtig los. Viele dieser Wildpflanzen sind unermüdliche Dauerblüher, die über mehrere Monate Farbe in dein Beet bringen. Im September nimmt die Blühfreude langsam ab, aber es gibt trotzdem Stauden, die noch Stellung halten, wie die Wegwarte oder die Gemeine SchafgarbeWiesen-Flockenblumen leuchten mit ihren violetten Blüten bis in den November hinein!

Einfach loslegen!

Experimentiere mit den Pflanzen, die dir am besten gefallen. Da Wildstauden sehr robust sind, gelingen sie meist auch an nicht ganz ideal Standorten.
Inspirationen liefert dir unser Wildblumen Paket – mit einer Mischung an insektenfreundlichen, wunderschönen Pflanzen.

So gedeihen deine Wildstauden – garantiert!

Bereite dein Staudenbeet gut vor

lockere die Erde mit einer Grabgabel – so bringst du die Bodenschichten nicht durcheinander. Mische harte, tonige Böden mit etwas Sand, damit sie durchlässig werden. Entferne alle Unkräuter. Besonders bei Wurzelunkräutern (Quecke, Ackerwinde) zahlt sich Gründlichkeit aus.

Verteile die Pflanzen gleichmäßig

bevor du mit dem Einpflanzen loslegst, stelle alle Pflanzen in ihren Töpfen regelmäßig auf dem Beet auf. So vermeidest du, dass du auf einer Seite zu dicht setzt und woanders Lücken entstehen.

Befindet sich dein Beet am Zaun/an der Hausmauer, dann setzte die höchsten Pflanzen nach hinten, die niedrigsten nach vorne. Bei einem mittig gelegenen Beet kommen die hohen Pflanzen in die Mitte, die niedrigen rundherum.

Setze die Wildstauden so tief wie im Topf

achte beim Pflanzen darauf, dass der ganze Wurzelballen in der Erde verschwindet, du die Pflanze aber nicht tiefer setzt.
Das Pflanzenherz muss unbedingt über der Erde sein, sonst verfault es.

Gieße ausgiebig und regelmäßig

Die Stauden brauchen in den ersten Wochen, bevor sie richtig anwachsen, regelmäßig Wasser. Der Boden muss immer gut feucht, aber natürlich nicht nass sein. So verbinden sich die Wurzeln bald mit der Erde und die Wildstauden wachsen rasch und gesund.

Lust auf ein Video übers Anlegen eines Wildstauden-Beetes?
Dann sieh dir folgenden Film – erstellt in Kooperation mit der beliebten bio-garten Zeitschrift Kraut und Rüben –  an:

Samen Maier

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